David’s Pick of The Week


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Mathew Jonson ist einer derjenigen Artists, die mich seit vielen Jahren immer wieder genauer hinhören lassen. Er zeichnet sich für viele gewissermaßen epische Werke verantwortlich, wie diesen Track hier, der für mich Teil einer gewissen Initialzündung war und mir, nachdem ich ihn 2005 das erste mal gehört hatte, nicht wieder aus dem Kopf ging. Hier kommt einiges zusammen, sei es einfach der perfekte Klang, der massige Funk der Bassline, die Dramaturgie oder die bissige Leadmelodie, die dann auch irgendwie eine Ahnung davon gibt, wie der Titel zu seinen ganz speziellen Namen kam. Wie jetzt gerade auch kommt es bei diesem Track oft vor, dass ich ihn mir einfach zwischendurch immer mal wieder anhöre. Und er bleibt jedes mal gleich spannend. Er ist eben eines der seltenen Stücke, die vollständig aus Alleinstellungsmerkmalen bestehen.
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Mathew Jonson is one of those artists who have continuously made me listen up more closely for many years. He is responsible for quite some epic peices, such as this track right here, which I consider part of a certain personal booster detonation of mine, and which stayed in my head ever since I first heard it in 2005. It shows startingly many specific characteristis, be it the perfect sound, the cutting funk of the bassline, the arrangement in general or the haunting lead melody, which maybe also somehow gives an idea of why the track got its very particular name. Like right now it happens quite a lot that I simply listen to it from time to time inbetween. And it always remains just as exciting. That is because it’s one of the rare tracks that completely consist of incomparably unique, outstanding features.
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